Montag, 30. Januar 2012

Spiegelangst.

Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser.
Theodor Fontane

Jede Geste, jedes Wort, oder ein Blick verändert uns ein wenig.
Kann man so behaupten, man kennt sich ganz genau?
Oder behaupten genau zu wissen, wie man in bestimmten Situationen reagieren würde?
Niemand kennt seine eigenen Abgründe genau, man verschließt seinen Blick davor.
Aus Angst?
Angst vor seinem eigenem Inneren Spiegelbild?
Vielleicht schauen wir anderen deswegen nicht so gern in die Augen.
Aus Angst ihre Abgründezu sehen...
oder das seine eigenen Abgründe sich in des anderen Augen spiegeln könnten. 

4 Kommentare:

  1. Hey Frances
    ich freu mich, ich bin die Erste die einen Kommentar schreibt ;D
    Tolles Bild und toller post allgemein.

    Ich weiß wieso ich manchen Personen mal mehr und mal weniger tief in die Augen schaue.
    Ich sehe entweder mich, wie ich klein und unbeholfen manchmal dastehe oder ich schaue mir mein Elend garnicht erst an.
    Manchmal habe ich das Gefühl irgendetwas stimmt mit der Person nicht und sie verschließt sich und ihre Abgründe.
    Echt krass.

    Lieb hab Sarah <3

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  2. Ach ja hab ich vergessen:

    Manche Personen sehen ihre Abgründe auch als brodelnde Kessel, in denen ihre ganzen geheimen Gefühle sind und wenn ein anderer Mensch ihnen zunahe kommt, machen sie einfach den Deckel drauf.

    :D

    Das ist krass, was alles in den Augen einer Person zu finden ist.

    Wenn ich in deine Augen schaue sehe ich SPASS am Leben.
    ;D

    de kleene :*

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